Die Teilnahmegebühr wird vor Ort bezahlt. Alle Teilnehmer erhalten eine ordentliche Rechnung.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Teilnahmebestätigung bis zum 29.10.2010 an folgende E-Mail Adresse: germany-info@osgiusers.org
| Zeit
| Titel & Kurzbeschreibung
| Referent
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| 09.00 - 09.30
| Empfang mit Kaffee und Tee
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| 09.30 - 09.45
| Willkommensrede
| Kai Hackbarth 1. Vorsitzender OSGi Users'-Forum Germany
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| 09.45 - 10.45
| Keynote: Service Oriented Design
Many people are drawn into OSGi because it provides class loaders on steroids, solving some really hard problems in large applications. However, the real innovation in OSGi is its (µ)service model. µServices provide a much more powerful alternative to the traditional Java factories and listeners in your code or xml, which are the usual culprits for class loading headaches. This presentation will provide you with a short history of modularity, show you how µservices work, and present some examples where µservices significantly simplify applications.
| Peter Kriens Evangelist, OSGi Alliance
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| 10.45 - 11.15
| ScalaModules - OSGi ganz einfach mit einer Scala DSL
Das OSGi-API ist so "low-level", dass die Programmierung manchmal recht umständlich sein kann, z. B. bei der Nutzung von Services. Mit Scala können wir ergänzend eine interne Domain Specific Language für OSGi bereitstellen, um die wichtigsten Programmierkonstrukte für OSGi zu vereinfachen. Wir stellen mit ScalaModules (www.scalamodules.org) eine solche vor und zeigen live und anhand von typischen Beispielen die Vorteile gegenüber der direkten Programmierung mit dem OSGi-API.
| Heiko Seeberger Managing Director Technology, Weigle Wilczek GmbH
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| 11.15 - 11.30
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Kaffeepause
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| 11.30 - 12.15
| Podiumsdiskussion: Modularisierung in Java
Folgende Personen haben Ihre Teilnahme an der Podiumsdiskussion bereits bestätigt:
Peter Kriens,Evangelist, OSGi Alliance
Jeff McAffer, CTO EclipseSource (noch nicht final bestätigt)
Roman Roelofsen, Technology Evangelist, Weigle Wilczek GmbH
| Moderator: Marcus Harringer MicroDoc GmbH
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| 12.15 - 13.00
| Update zu den Arbeitsgruppen des OSGi Users'-Forum Germany
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| 13.00 - 14.00
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Mittagspause
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| 14.00 - 14.30
| Agiles Lernen und Software Entwicklung das OSGi Code Camp
Der Vortrag bietet einen Erfahrungsbericht vom ersten OSGi Code Camp, für
alle die nicht dabei sein konnten. Das OSGi Code Camp wurde vom OSGi Users'
Forum erstmals im Summer 2010 in Konstanz veranstaltet. Das Ergebnis des
Camps , ein Marsroboter als OSGi basierte Anwendung, wird dargestellt und demonstriert.
Des weiteren gibt der Vortrag einen Einblick, wie agiles Lernen und Software-Entwicklung
in einem Code Camp mit Anfängern und OSGi-erfahrenen Entwicklern erfolgreich in der Praxis
umgesetzt werden können, d.h. welche Methoden und Werkzeuge sich dabei bewährt haben und welche weniger.
Im letzten Teil des Vortrags sind Sie gefragt. Es geht um die zukünftige Ausgestaltung des OCC .
Über Diskussionen, Anregungen und Ideen für das kommende OOC – OSGi Code Camp in Berlin 2011 würde wir uns sehr freuen.
| Christian Baranowski Seitenbau GmbH & Andreas Kraft Deutsche Telekom Laboratories
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| 14.30 - 15.00
| Control Your Home with OSGi
Haben Sie sich jemals gefragt, warum Ihr Auto automatisch die Scheiben wischt, wenn es zu regnen anfängt, aber Ihr Haus Sie nicht einmal gewarnt hat, dass noch alle Fenster offen waren, als Sie es verlassen haben? Es ist an der Zeit, diese Situation zu verbessern!
Dieser Vortrag führt vor, wie man mit Hilfe des open Home Automation Bus (openHAB.org) sein Haus in ein „Smart-Home“ verwandeln kann. Diese OSGi-basierte Software erlaubt es, verschiedene Systeme, Sensoren und Geräte (vom Temperatursensor bis zum Surroundverstärker) miteinander zu vernetzen. Über ein einheitliches Interface kann auf all diese per Smartphone zugegriffen werden. Wichtige Ereignisse können direkt über Push-Notifications, SMS oder e-Mail gemeldet werden und Automatisierungsregeln lassen sich über JBoss Drools definieren.
| Kai Kreuzer Senior Software-Architect, Odyssey Financial Technologies
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| 15.00 - 15.30
| Open-Source Smart Grid Gateway
Das Fraunhofer ISE entwickelt ein projektübergreifendes Software-Framework für Smart-Metering und Smart-Grid-Anwendungen names openMUC. Die Basis-Komponenten werden bzw. wurden als Open-Source-Software der Community zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, ein offenes und flexibles Software-Framework zu erhalten, das als Software-Baukasten für neue Projekte zur Verfügung steht und auch in Embedded Systems eingesetzt werden kann. Die Präsentation gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil der Präsentation werden zunächst die Entwicklungsziele und die Architektur des Frameworks dargestellt. Als nächstes wird erläutert, warum OSGi als Basistechnologie ausgewählt wurde. Danach wird auf Implementierungsdetails und den aktuellen Stand der Entwicklung eingegangen, sowie ein Ausblick auf geplante zukünftige Entwicklungen gegeben. In einem zweiten Teil wird ausführlich der Einsatz des Frameworks in praktischen Projekten dargestellt. Dazu gehört der Einsatz in Smart-Metering-Projekten zur Auslesung von Verbrauchszählern in Mehrfamilienhäusern, sowie der Einsatz in dem Smart-Grid-Projekt eTelligence, bei dem dezentrale Energieerzeugungsanlagen (BHKWs, Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen) und Verbraucher Energie an einer regionalen Marktplattform handeln.
| Michael Zillgith Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE
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| 15.30 - 15.45
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Kaffeepause
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| 15.45 - 16.15
| Assisted Reading Using the Broadband Access networks (ARUBA)
Für Blinde und Menschen mit Sehbehinderung ist der Umgang mit schriftlichen Informationen und Dokumenten mit hohem Aufwand verbunden, gleich ob es sich um eine Tageszeitung oder um einen Beipackzettel handelt.
Für viele Anwendungsfälle ist allerdings kein voll ausgestatteter PC erforderlich. Im Projekt InformA wurde deshalb ein dediziertes Gerät, eine sogenannte Information Appliance, für den Zugriff auf Onlinedienste entwickelt.
Viele dieser Dienste sind aber auch für Menschen ohne Sehbehinderungen interessant. Durch die Entwicklung einer erweiterbaren und zugleich komponentenbasierten Architektur können nicht nur zur Laufzeit Dienste dynamisch aktualisiert werden, sondern auch mit verschiedenen Endgeräten nachgefragt werden – entsprechend der Connected Life Strategie der Deutschen Telekom.
| Alexander Manecke Deutsche Telekom Laboratories
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| 16.15 - 16.45
| Erweiterung des Publish-Subscribe Pattern des Event Admin Service
Das OSGi Eventmodell ist durch seine wenigen Basismechanismen sehr mächtig. Die eingeschränkte semantische Kontrolle der Verabreitung ist jedoch Stärke und Schwäche gleichermaßen. Die Schwäche tritt insbesondere zu Tage, wenn es zu der Frage kommt "Wer empfängt welche Events publiziert durch wen?" Es ist sehr schwer hier eine klare Antwort zu bekommen. Hierdurch können Probleme entstehen wie: schwere Testbarkeit, undurchsichtiges Debuggen sowie unnötige und unerwartete Effekte.
Es wird eine Formalisierung des Eventmodells vorgestellt, die die Beziehung zwischen Event Publisher und Consumer deklariert. Es wird gezeigt, wie diese Erweiterung des OSGi Eventmodells zu einer
Hierarchie von kontrollierten Räumen von Events, ihren Publisher sowie Consumer führt. Die Formaliserung erfolgt durch XML-basierte Event-Schema-Definitionen, die im System deployed als auch un-deployed werden können. Ist eine Schema deployed, führt dies zu automatisierten Aktionen im OSGi-System und letztlich zu kontrollierten Event-Räumen.
Es wird gezeigt, wie diese Technik den Abgleich und die korrekte Verarbeitung von deklarierten Event-Prozessen und der Event-Verarbeitung zur Laufzeit sicherstellt.
Abschließend werden Erfahrungen zu kontrollierten Event-Räumen und deren Realisierung gegeben.
| Dr. Gerd Kachel kachel GmbH
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| 16.45 - 17.00
| Zusammenfassung des Tages
| Kai Hackbarth 1. Vorsitzender OSGi Users'-Forum Germany
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